Polizei fahndet nach 450.000 untergetauchten Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

In Deutschland wird nach 643.000 Menschen gefahndet, darunter sind rund 450.000 Ausländer. Auf eine Kleine Anfrage Drs. 19/4388 der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals nicht mehr geleugnet.

Die 450.000 Ausländer sind entweder zur Festnahme, zur Abschiebung oder zur Feststellung des Aufenthaltes ausgeschrieben – das sind vorsichtige Schätzungen von Sicherheitsexperten.

Die Bundesregierung ist in fast keiner Antwort direkt auf die Fragen der AfD eingegangen. Sie räumte aber indirekt ein, dass die Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht funktioniert. Die Bearbeitung vieler Fälle sei unmöglich, Flüge in die Heimatländer undurchführbar.

Diese müssen mit 30-60 Milliarden Euro pro Jahr versorgt werden müssen, im Schnitt 30.000€ pro Person (siehe „Für eine Million Flüchtlinge geben wir 30 Milliarden Euro aus“). Erstaunlicherweise sind hier ungeheure Beträge vorhanden, während für Renten, Kinder, Schulen, Soziales und Bildung angeblich nie Geld vorhanden ist.

Abschiebung Ländersache und Hessen muss hier konsequent Personen abschieben, die zwar immer ihren Pass aber niemals ihr Handy verlieren und meinen, sich hier in den Sozialsystemen auf Kosten der Bürger finanzieren lassen zu können, ohne dass Sie überhaupt schutzbedürftig oder Fachkräfte sind.

Weiterhin muss die Vertuschungsberichterstatung der Medien aufhören: Wir hatten allein 2017 ca. 40.000 Straftaten von Migranten gegen Deutsche, von denen man aber nur einen kleinen Bruchteil in den Zeitungen lesen konnte, während eine umgekehrte Straftat von den Medien fast schon zum Staatsnotstand hochstilisiert wird. Zur Not werden sogar „Hetzjagden gegen Ausländer“ erfunden, für die es keine Nachweise gibt, wie Sachens Ministerpräsident Kretschmer und Verfassungsschutzpräsident Maaßen mitteilten.

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