Merkel: AfD in rechtsextreme Ecke rücken ist der Gipfel der Verlogenheit

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

So sprach Angela Merkel auf dem Parteitag der CDU am 1.12.2003 in Leipzig und wir können unserer Bundeskanzlerin in diesem Punkt ausnahmsweise einmal zu 100% zustimmen und werden als AfD ihrer Forderung nach Begrenzung der Zuwanderung uneingeschränkt nachkommen.

Wir stimmen auch der Feststellung von Frau Merkel am 16.10.2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union zu:

„Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert! … Es geht nicht an, dass doppelt so viele von ihnen keinen Schulabschluss machen. Es geht nicht an, dass doppelt so viel von ihnen keinen Berufsabschluss haben. Das macht uns die sozialen Probleme der Zukunft …”

Fragen wir zum Schluss noch Herrn Horst Seehofer zu seiner Haltung in der Zuwanderungsdiskussion:

“Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein! Multikulti ist tot!” (16.10. 2010, Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam)

und

„Wir sind nicht das Sozialamt für die ganze Welt.“ (18.2.2015 in Passau)

Richtig, Herr Seehofer! Wir stellen fest, dass Sie mit diesen Positionen bei der AfD inzwischen sicherlich besser aufgehoben wären, als bei der CDU/CSU und würden einen Mitgliedsantrag bei der AfD wohlwollend zur Kenntnis nehmen, auch wenn eine Aufnahme wegen der neu eingeführten „Wendehalsprüfung“ derzeit nicht zugesichert werden kann.

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